Dark Forest
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17.11.09

[Cyanostrasz]: *leise* Ich erzählte dir neulich etwas..über die drachen, duerinnerst dich?
Tindòmerel nickt leicht.
[Cyanostrasz]: Darf..ich dir..einen ort zeigen..an dem sie..sich aufhalten..hier unten?
[Tindòmerel]: Warum?
[Cyanostrasz]: Falls du einmal nicht weisst, wohin du sollst..ist das ein Ort, an dem du willkommen sein wirst..
[Tindòmerel]: Ich bin kein... Drache...
[Cyanostrasz]: Das spielt keine Rolle..
[Tindòmerel]: Jetzt? *leise*
[Cyanostrasz]: Aye..wenn du magst?
[Tindòmerel]: Reiten tut mir vielleicht gut... *leise*
[Cyanostrasz]: Aye.
Tindòmerel nickt.
[Cyanostrasz]: Holst du dein Pferd?
[Tindòmerel]: Klar... *murmelnd*
[Cyanostrasz]: Gut..*sanft*
....
[Cyanostrasz]: Diese Sande sind tückisch..
[Cyanostrasz]: Gib also Acht..
....
[Cyanostrasz]: *leise* Alles in Ordnung?
Ihr starrt Anachronos an.
[Cyanostrasz]: er gehört zum Bronzedrachenschwarm..
[Tindòmerel]: Sieht man... *leise*
[Cyanostrasz]: Macht dir seine Größe Angst? *sanft*
[Tindòmerel]: Nein... ich habe keine Angst...
[Cyanostrasz]: *leise kaum hörbar* Puh..welch ein Glück..
[Tindòmerel]: Warum?
[Cyanostrasz]: ich hatte etwas Bedenken..ich..*schaut zu Boden*
[Tindòmerel]: Glaubst du ich hab Angst vor dir?
[Tindòmerel]: Änderst du mit deiner Masse auch dein Wesen? *ruhig*
[Cyanostrasz]: Es hätte sein können, dass es dich..Ängstigt..
[Cyanostrasz]: Nein ich ändere mein Wesen nicht *lächelt*
[Tindòmerel]: Eben...
[Cyanostrasz]: Aber..viele sehen uns als..Monster..deshalb..zeigen wir uns nicht Jedem..
[Tindòmerel]: Ich... bin ein Monster
[Cyanostrasz]: Sein Name ist übrigends Anachronos und er ist ein Sohn des Herren der Zeit..Nozdormu..
[Cyanostrasz]: Du bist kein Monster, Kleines.
Tindòmerel erwidert nichts darauf, doch man sieht ihr deutlich an, dass sie ihm nicht glaubt.
[Cyanostrasz]: Das ist ein weiterer Hüter der zeit..sie bewachen diese Höhlen hier..
Tindòmerel bleibt mit Abstand stehen.
[Cyanostrasz]: Oh er würde dir kein Leid antun..
[Cyanostrasz]: Sie sind freundlich..zu jedem..und..brauchen ab und an Hilfe von Sterblichen Wesen *lächelt*
[Tindòmerel]: Ich glaube nicht, dass ich da reingehöre... *leise*
[Cyanostrasz]: [Draconic] Maladath kar ril revola toralar mishun?
Cyanostrasz | Der Hüter der Zeit nickt sachte *Wenn sie es denn will?*
[Tindòmerel]: Nein, will ich nicht... *knapp*
[Cyanostrasz]: Und tiefer hinab in die Höhle?
Tindòmerel zuckt mit den Schultern.
[Tindòmerel]: Mir egal....
[Cyanostrasz]: Dann komm mit..*lächelt sachte*
Cyanostrasz setzt langsam den Weg fort. Alles an ihm scheint normal, nur sein Schatten passt nicht zu seinem übrigen Erscheinungsbild. Er hat ungefähr die Größe von Anachronos..
Cyanostrasz grüßt Aufseher der Zeit voller Respekt.
[Tindòmerel]: Uah... *etwas erschrocken*
[Cyanostrasz]: Draconoiden..ebenfalls Hüter der zeit..
Tindòmerel macht ein leises Geräusch.
[Cyanostrasz]: Alles in Ordnung?
[Cyanostrasz]: Möchtest du etwas ausruhen?
[Tindòmerel]: Mir ist schlecht... *murmelnd*
[Cyanostrasz]: Oh..verstehe..
[Cyanostrasz]: Komm setze dich etwas..
[Tindòmerel]: Ist das... Magie?
[Cyanostrasz]: Das ist der Fluss der Zeit..der durch diese Höhle fliesst.
[Cyanostrasz]: Die Bronzedrachen bewachen seinen Fluss und..Zeitportale, die sich geöffnet haben..
Tindòmerel zieht die Beine an den Oberkörper, umschlingt sie mit den Armen und legt ihr Kinn auf ihre Knie.
[Cyanostrasz]: Sie versuchen Einmischungen in die Vergangenheit zu stoppen und zu unterbinden..
[Cyanostrasz]: Sie sind sehr tüchtig..*sanft*
[Tindòmerel]: Wie kann das funktionieren?
[Cyanostrasz]: Nun..Nozdormu ist der Herr der Zeit..er kontrolliert den Zeitfluss..und seine Drachen können das ebenfalls..in einer bestimmten Weise.
[Cyanostrasz]: Sie reisen durch die Zeit..und..nunja..verhindern das Einmischen von anderen Individuen..die den Fluss der zeit stören wollen..
[Tindòmerel]: Und warum müssen sie Einmischungen dann kontrollieren? Wenn sie diejenigen sind, die das kontrollieren können nur?
[Cyanostrasz]: Weil es seid einiger Zeit einen Schwarm gibt..der sich selbst der Ewige Drachenschwarm nennt. Sie haben ebenfalls die Macht, durch die zeit zu reisen und diese zu verändern..an bestimmten wichtigen Drehpunkten..
[Cyanostrasz]: Wir wissen nichts genaues über sie..oder woher sie kommen..
[Cyanostrasz]: Aber sie sind gefährlich.
[Tindòmerel]: Warum?
[Cyanostrasz]: Sie haben bereits versucht einige Schlachten zu ändern..und somit den Verlauf der Geschichte.
[Tindòmerel]: Und dann? Was würde dann passieren?
Cyanostrasz]: es ist gefährlich die Vergangenheit zu ändern..man kann niemals wissen, was mit der Gegenwart oder der Zukunft geschieht..
[Cyanostrasz]: Schon wenn ich Jemanden in der Vergangenheit töten würde, könnte sich die Zukunft verändern..denn eventuell war er wichtig bei einem ereignis, was unsere Gegenwart ausgelöst hat und durch sein Fehlen wird es niemals ausgelöst..
Tindòmerel nickt nachdenklich.
[Cyanostrasz]: Daraus könnte eine Kettenreaktion entstehen, die niemand im Stande ist voraus zu sagen..
[Tindòmerel]: Ja, das verstehe ich schon... *leise*
[Cyanostrasz]: Dennoch ist es nur allzu verlockend..*zieht nachdenklich die kleine Spieluhr aus seiner Tasche*
[Tindòmerel]: Ja... *leise, sehnsüchtig*
[Cyanostrasz]: Aber..es darf nicht sein..auch..wenn es..schmerzt *bricht ab..hört die leise Melodie der Spieluhr*
[Tindòmerel]: Und wenn du nur eine Sache ändern könntest? Würdest du das ändern? Ihren Tod?
[Cyanostrasz]: Aye..
[Cyanostrasz]: Aber..weiss ich..ob ich es wirklich verhindern könnte?
[Tindòmerel]: Ich würde ändern... nein... egal... *bricht ab*
[Cyanostrasz]: Ich wünschte mir wenigstens für dich, dass es möglich wäre *leise, sein Gesicht in den Händen verbergend*
[Tindòmerel]: Ist es nicht... *erhebt sich abrupt, wankt und lässt sich wieder auf den Boden fallen*
Cyanostrasz rückt etwas zu ihr, wenn sie es denn zulässt zieht er sie an sich heran und legt seinen Umhang um sie..
[Cyanostrasz]: *leise* Ich weiss..
Tindòmerel bewegt sich nicht, doch ihr ganzer Körper spannt sich spürbar an.
Cyanostrasz hält sie sanft im Arm, wiegt sie leicht, sein Umhang ist schützend um sie gehüllt.
[Cyanostrasz]: *leise* Wollen wir noch ein Stück hinuntergehen?
Tindòmerel schließt die Augen, lässt sich von ihm wiegen, bleibt dabei aber immer noch angespannt.
[Tindòmerel]: Von mir aus... *murmelnd*
[Cyanostrasz]: Dann komm, Kleines..*sanft*
[Tindòmerel]: Warum nennst du mich so? *leise*
[Cyanostrasz]: *lächelnd* Ich..weiss nicht genau..
[Tindòmerel]: Du musst doch wissen, warum du etwas sagst...
Cyanostrasz will ihr auf helfen.
Tindòmerel erhebt sich geschmeidig.
[Cyanostrasz]: Ich sehe dich wie meine Tochte..ein Kind..ein Kleines, zartes Wesen..*sanft*
[Tindòmerel]: Ich bin nicht zart... *knapp*
[Cyanostrasz]: Naja also..im Gegensatz zu mir schon *grinst*
Tindòmerel starrt ihn an.
[Cyanostrasz]: Oder wie würdest due Anachronos dort draussen bezeichnen?
[Tindòmerel]: Ich bin ein schlimmeres Monster... *sehr leise flüsternd*
Cyanostrasz hat nichts davon gehört und setzt seinen Weg fort. Immernoch zeichnet sie der gewaltige Schatten unter ihm ab..
[Cyanostrasz]: Das ist die Sanduhr der Zeit..sie wird von Zaladormu bewacht..
[Tindòmerel]: Das ist Sand? *leise*
[Cyanostrasz]: Aye..
Tindòmerel beobachtet gedankenverloren die Uhr.
[Cyanostrasz]: Tin?
Cyanostrasz folgt ihrem Blick eher unbewusst..
[Tindòmerel]: Endet sie irgendwann? Die Zeit? *leise*
[Cyanostrasz]: Das weiss Niemand so genau..*sanft*
[Tindòmerel]: Und was passiert dann?
[Cyanostrasz]: Nun..vielleicht ein Neubeginn..
[Cyanostrasz]: Dazu..sind wir Roten zuständig..
[Tindòmerel]: Und wenn ihr auch endet?
[Cyanostrasz]: Wir Drachen sind..unsterblich..lediglich wenn man uns verletzt können wir sterben..*ruhig*
[Tindòmerel]: Gilt das auch für ein ganzes Ende? Irgendwann habt ihr angefangen zu existieren und irgendwann wird das auch enden...
[Cyanostrasz]: Oh ich bin mir sicher, dass es das wird..und dann..wird wohl etwas Anderes unseren Platz einnehmen..ein junges Volk..
[Cyanostrasz]: Aber..ich wäre nicht böse darum.
[Tindòmerel]: Warum auch... Du hast nicht das Recht, ewig zu leben...
[Tindòmerel]: Genauso wenig wie jeder andere
[Cyanostrasz]: Das stimmt *nickt*
[Cyanostrasz]: Es muss irgendwann einmal enden..
Cyanostrasz lässt sich auf den Höhlenboden sinken. Wieder holt er die kleine Spieluhr aus seiner Tasche und öffnet Diese, woraufhin eine sanfte Melodie zu hören ist..er schliesst langsam seine Augen..
Tindòmerel sieht kurz zu ihm, dann zu der riesigen Sanduhr. Schließlich lässt sie sich neben ihm nieder, beobachtet aber weiter die Sanduhr wie gebannt.
Cyanostrasz | Langsam..ganz langsam verändert sich der Ort, die Sanduhr verschwimmt vor ihnen ebenso wie der Rest. Eine weite Ebene tut sich vor ihnen auf..eine wilde Schlacht tobt in der Ferne..
Tindòmerel sieht sich erschrocken um.
[Tindòmerel]: Was ist jetzt los? *misstrauisch*
Cyanostrasz , oder vielmehr sein menschliches Avatar starrt wie gebannt über die Ebene, er steht dort auf einem Hügel unweit von Tin.
[Cyanostrasz]: *leise* Die Zeit..sie..*schluckt schwer und starrt gebannt zu dem Geschehen*
[Tindòmerel]: Was? Was ist los? *immer misstrauischer*
Tindòmerel blickt sich um, nach einem Anzeichen von dem Ort, an dem sie eben noch war, als sie keines findet, beobachtet sie schließlich das Geschehen in der Ferne.
Cyanostrasz | Menschen und Drachen kämpfen Seite an Seite gegen ein scheinbar übermächtiges Heer von Orcs und..ja ebenfalls Drachen.
Cyanostrasz will zu ihnen hinüber, doch ist er wie durch ein unsichtbares Band an seinen Ort gebunden, nahe Tin. Zwischen den Kämpfenden, sieht man einen wesentlich jüngeren Cya, als er auf dem Hügel steht. Er knieht inmitten der Kämpfenden..hat eine junge Frau im Arm, welche offenbar im Sterben liegt. Ihr Körper ist zerschmettert..sie ringt nach Luft. Cya presst sie schreiend an sich *Ich lass dich nicht sterben, Lex..* doch das Leben weicht aus ihr, wie auch die Melodie der Spieluhr sanft aus dem Metallenen
Tindòmerel sieht hinüber, legt das Kinn auf die Knie und beobachtet die Szene, scheinbar völlig gefühlskalt und distanziert.
Cyanostrasz | Uhrwerk klingt. Sanft wiegt er sie, hält sie fest, küsst ihre Stirn sanft, doch sie ist fort. Wo der Kampf so verzweifelt weitertobt, sieht man seine Silhuette größer werden, bis er seine wahre Gestalt angenommen hat. Die Augen des Großdrachen lodern vor Zorn als er sich in den Kampf stürzt um so viele wie möglich in den Tod zu schicken, als Vergeltung dafür..
[Cyanostrasz]: *leise* Lex..vergib mir..
Tindòmerel sieht kurz zu ihm hinüber. Ihre Hand streckt sich zögernd in seine Richtung, berührt seinen Arm, doch als sich das Bild ändert, erstarrt sie. Die Szene ändert sich, zu sehen ist nun ein Bauernhof – wohl im Wald von Elwynn – im strömenden Regen. Ein Mädchen kriecht über das Feld, mit klitschnassen Haaren und abgerissener und nasser Kleidung, das sich eilig darum bemüht, das komplette Feld umzugraben – mit den Fingern. In einigem Abstand unter einem Dach sitzt ein Mann, in edler Kleidung, einem Metkrug in der Hand und beobachtet das Mädchen mit Argusaugen.
Die Szene ändert sich wieder, ein Pferdestall und wieder das Mädchen, das die Pferdeboxen schrubbt. Der Mann, der davor steht und sie beschimpft, weil sie nicht schnell genug ist und nicht ordentlich genug.
Wieder Szenenwechsel. Ein Lagerschuppen, das Mädchen angebunden an einem Holzbalken. Der Mann mit einer Pferdepeitsche, ein grausames Lächeln auf den Lippen lässt er die Peitsche auf den blutigen Rücken des Mädchens niederknallen. Erneuter Szenenwechsel. Eine kleine Hütte mit nur einem Bett. Der Mann sitzt vor dem Feuer, ruft das Mädchen zu sich. Er bestraft sie, indem er sie mit einem glühenden Dolchgriff brandmarkt. An verschiedenen Stellen am Körper.
Cyanostrasz sieht betroffen zu ihr herüber, er schweigt. Seine Augen füllen sich mit Tränen, die leise niedertropfen..
Tindòmerel II Dann ruft er sie in sein Bett. Sie geht zu ihm, legt sich neben ihn auf seinen Wunsch. Man sieht in jeder Einzelheit, wie er sie vergewaltigt – gleichzeitig aus ihren Augen und distanziert. Dann wird das blutende und gepeinigte Mädchenm in eine winzige Truhe gesteckt, sie wird abgeschlossen. Dann legt der Mann sich in das eine Bett zur Nachtruhe, löscht die letzte Kerze und mit der Dunkelheit endet auch die Szene, die Umgebung ändert sich wieder zu der Höhle, in der sie wirklich sitzen. Tin sitzt die ganze Zeit wie erstarrt da, Tränen kullern ihr über die Wangen, doch sie gibt keinen Laut von sich.
Cyanostrasz will wohl mit zittrigen Händen nach ihr greifen, doch er hält sich zurück. Seine Augen ruhen auf ihr. Tief betroffen senkt er sein Haupt..
[Cyanostrasz]: *leise* Es tut mir so leid..*hauchend*..Tin..
Tindòmerel zittert am ganzen Körper, bewegt sich sonst gar nicht, dann springt sie plötzlich auf und rennt einfach los.
[Cyanostrasz]: Bitte..bitte geh nicht weg..
Cyanostrasz sieht sie mit flehendem Blick an.
Tindòmerel weint einfach nur stumm vor sich hin. Ihr Blick ist fast irre, sie krümmt sich zusammen.
Cyanostrasz macht einen beherzten Schritt auf sie zu, versucht sie sanft zu umarmen, wenn sie es denn zulässt..
Tindòmerel sinkt in sich zusammen, am ganzen Körper zitternd, es scheint, als hätte sie alle alle Kraft verlassen.
[Cyanostrasz]: *leise* Ich lasse dich nicht allein..
Cyanostrasz zieht sie an sich. Sanft umschliesst er sie mit seinen Armen, legt seinen Umhang um sie.
[Cyanostrasz]: *leise* Bei meinem Leben, das verspreche ich..

18.2.10 04:02
 


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